A Day in the Life of Jo: Chapter Phaedra

Mia mera sti zoi tis Tzo: Kefalaio Faidra

Regie: Jacqueline Lentzou
Land: Griechenland, Deutschland, Frankreich

Deutschlandpremiere
2026 | 88 min. | Griechisch
Untertitel: Englisch, Deutsch

Darsteller*innen_ Evita Andriopoulou, Eleni Vergeti, Anastasia Gouliamou, Ektoras Lygizos Drehbuch_ Jacqueline Lentzou Kamera_ Grimm Vandekerckhove Produzent*in_ Annabelle Aronis, Ioanna Bolomyti, Jacqueline Lentzou, Steffen Goldkamp, Arda Çiltepe, Andrea Queralt, Elli Papadiamanti Rechte_ Kelek Film

Ein ganz besonderer Tag im Leben einer jungen Frau. Er beginnt mit dem Zauber einer neu entstehenden
Freundschaft und mündet in einen wunderschönen, mystischen Rausch der Bilder.

Es beginnt mit einem Traum: Jo, eine aufsässige und zugleich melancholische Teenagerin, schwebt – der Welt entrückt –
über den Dingen. Kurz darauf stellt sie fest, dass sie wieder mal verschlafen und ihren Bus verpasst hat. Richtig
sauer wird sie aber erst, als ihre genervte Mutter ihr die
Hilfe verweigert. Der Schultag verläuft dann zunächst langweilig und ereignislos: Ihr Freund hat noch nicht gelernt,
zu küssen, in der Klasse scheint sich niemand für irgendetwas zu interessieren und ansonsten wird viel über Banalitäten getratscht. Doch plötzlich hört Jo den engelsgleichen
Gesang ihrer Mitschülerin Phaedra und wird in deren Bann
gezogen. Als sich die beiden jungen Frauen wenig später zufällig in der Bibliothek begegnen, verabreden sie sich
schüchtern zu einem Date für den Abend. Jo ist den Tag über
freudig gespannt auf das Treffen. Aber das Schicksal will es
anders.

Regie

Die 37-jährige griechische Filmregisseurin Jacqueline Lentzou studierte an der London Film School. Für den Kurzfilm ›Hector Malot: The Last Day of the Year‹ erhielt sie 2018 den Leica Cine Discovery Award. Ihr Langfilmdebüt, ›Moon, 66 Questions‹, wurde 2021 mit dem Golden Puffin in der Sektion New Visions des Reykjavík International Film Festivals ausgezeichnet.

Screenings