News + Termine

Enjoy Jazz & IFFMH präsentieren:

Matthias Brandt & Jens Thomas
Psycho - Fantasie über das kalte Entsetzen

Lesung mit Musik
Psycho (1960) ist das visionärste Werk der Regielegende Alfred Hitchcock und ein Meilenstein der Filmgeschichte.
Der Score von Bernard Herrmann, beginnend mit der Titelsequenz bis hin zur unvergesslichen Duschszene, sucht seinesgleichen. Der Soundtrack verstärkt die Wirkung der Bilder, der erzählten Geschichte, die auf dem gleichnamigen Roman von Robert Bloch basiert. Dieser literarischen Vorlage haben sich der Schauspieler Matthias Brandt und der Pianist und Sänger Jens Thomas angenommen. So trifft dann auch hier Geschichte auf Musik, wird die inszenierte Lesung des fesselnden Erzählers Brandt mit dem improvisierten Klavier-Soundtrack des vielfach preisgekrönten Pianisten Thomas konfrontiert. Die beiden Meister ihres Fachs interpretieren 60 Jahre nach der Premiere bei „Enjoy Jazz Summer“ das filmische Jahrhundertwerk neu. Dieser Abend ist nicht festgelegt, er lebt von der intensiven, spontanen Interaktion zwischen beiden Akteuren. Stimme trifft auf Klavier – und beides zusammen auf die Bilder, die im Kopf der Zuhörer*innen entstehen. Die Premiere von Psycho feierten die beiden Künstler beim Enjoy Jazz Festival 2011.

SCHICKT UNS EURE FILME – EINREICHUNGEN AB 1. MAI – OHNE GEBÜHR

Wir wollen eure Filme, trotz Corona! Aktuell weiß niemand, wie der Herbst für Kinos und Festivals aussehen wird. Unser gesamtes Team arbeitet mit voller Energie daran, dass das Internationale Filmfestival Mannheim-Heidelberg (IFFMH) 2020 physisch stattfinden kann. Und freut sich ab 1. Mai auf eure Einreichungen unter iffmh.de/submissions.

Was wir suchen:
- erste bis dritte, fürs Kino hergestellte fiktionale Spielfilme
- mit einer Laufzeit von über 61 Minuten
- die noch nicht in Deutschland zu sehen waren
- deren Uraufführung noch nicht oder nach dem 19.09.2019 stattgefundet hat

Details und Regularien

Wegen der aktuellen Lage erheben wir 2020 keine Gebühr!
Einreichung starten >

Deutsche Filmfestivals veröffentlichen ihren Code of Ethics

Als Mitglied der AG Code of Ethics konnten wir einen Entwurf zum fairen Umgang mit Filmemacher*innen, Verleihern und ihren Werken ebenso wie unter Filmfestivals selbst einbringen, den die AG Filmfestival einstimmig verabschiedet hat. Dieser ‘Code of Ethics’ stellt die Grundlage der gemeinsamen Arbeit und vor allem solidarischen Handelns untereinander dar. Dabei orientieren wir Filmfestivals uns auch an den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nation. Wir setzen uns für eine plurale und gerechte Gesellschaft ein, sprechen uns gegen jegliche Diskriminierung aus und setzen auf Diversität sowohl in inneren Strukturen als auch in der Außendarstellung.
Erklärung der AG Filmfestival

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