IFFMH präsentiert: Und morgen die ganze Welt

IFFMH präsentiert

Dienstag, 24.08. um 20.30 Uhr
ALTER

Und morgen die ganze Welt
© Alamodefilm

In Kooperation mit Mannheim Kinokult Open Air

Am Alten Messplatz
Dammstraße 1
68169 Mannheim

Eintritt frei - beschränktes Platzangebot. Es gilt das "first come, first served" Prinzip.

UND MORGEN DIE GANZE WELT
 
Deutschland/Frankreich 2020. R: Julia von Heinz. D: Mala Emde, Luisa-Céline Gaffron, Noah Saavedra, Tonio Schneider, Andreas Lust. 111 Min. Deutsch. FSK: 12

Julia von Heinz′ Regiearbeit ›Und morgen die ganze Welt‹ (2020) erzählt eine Coming-of-Age-Geschichte in Zeiten politischer Radikalisierung. Durch wachsenden Unmut über die gesellschaftlichen Verschiebungen an den politisch rechten Rand, findet die junge Mannheimer Jura-Studentin Luisa Anschluss an eine Antifa-Gruppe. Ihr Verhältnis zum Grundgesetz gerät dabei ebenso ins Wanken wie ihre Gefühlswelt. Der Film wirft einen kritischen Blick sowohl auf rechtsextremistische Gewalt als auch auf die Ausschreitungen der linken Gegenbewegung und die zunehmende Gewaltbereitschaft der Protagonistin. Dabei verarbeitet die Regisseurin auch eigene Erfahrungen und wurde 2020 für den Goldenen Löwen in Venedig nominiert und mit dem Bayerischen Filmpreis 2020 ausgezeichnet.

Zum Gespräch vor dem Film kommen der Zweite Kameramann und Steadicamoperator Alex Volz, die Motivaufnahmeleiterin Lisa Niederauer (Tausendsassa Filmproduktion, Heidelberg) und Robert Gehring, Leiter Filmunit MFG Filmförderung Baden-Württemberg. Weitere erwartete Gäste aus dem Cast: Set-Runnerin Isabell Pollmann, Simon Bittner (Vorstand Peer23 der Mannheimer Haupt-Filmlocation), Jim Kernjak (Kamerabühne), Charlotte Christ (Set Aufnahmeleitung und Öffentlichkeitsarbeit des Peer23 zu dieser Zeit), Mutlu Acar (Fahrer) u.a.

Einführung und Gespräch: Frédéric Jaeger