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69. IFFMH: Das Programm

Das komplette Programm des 69. IFFMH ++++ Mehr als 50 Filme in 5 Sektionen +++ aufregende Perspektiven auf die Welt, bestechende Dramen und scharfsinnige Komödien +++ 7 von 14 Filmen im Wettbewerb mit weiblicher Regie +++ Online-Angebot auf expanded.iffmh.de vom 19. bis 22.11.

Das Programm des 69. IFFMH ist komplett. Vom 12. bis 18.11.2020 findet das Internationale Filmfestival Mannheim-Heidelberg (IFFMH) in den Kinos beider Städte statt. Im direkten Anschluss, vom 19. bis 22.11.2020 wird es in Kooperation mit Festivalscope und Shift72 erstmals erweitert um das Onlineangebot IFFMH EXPANDED (expanded.iffmh.de – VVK ab 28.10.).

Die Auswahl der Filme profitiert von Einreichungen aus 86 Ländern: „In diesem in jederlei Hinsicht komplexen Jahr, welches auch das IFFMH vor große Herausforderungen stellt, ist es uns gelungen, ein Programm zusammenzustellen, das sowohl den Anspruch und die Ambition des Festivals als auch seine Leidenschaft und Internationalität verdeutlicht“, so Festivalleiter Dr. Sascha Keilholz. Im neu dotierten Wettbewerb ON THE RISE sind 14 Filme aus 16 Ländern erstmals in Deutschland zu sehen, die Hälfte von Regisseurinnen realisiert. 11 der Wettbewerbsbeiträge sind die ersten Langspielfilme ihrer Macher*innen. Neben dem Schwerpunkt auf Debüts, der sich auch in der Wahl des Eröffnungsfilms The Death of Cinema and My Father Too zeigt, garantiert die neue Sektion PUSHING THE BOUNDARIES ein Wiedersehen mit etablierten Autor*innen und früheren Entdeckungen des Festivals. „Die Rückkehr von Filmemachern wie Hong Sangsoo, Frederick Wiseman und Jacques Doillon symbolisiert für uns, wie Innovationslust und Tradition beim IFFMH zusammengehören“, so Frédéric Jaeger, Leitung Programmorganisation.
Mehr Informationen zu allen Filmen des 69. IFFMHDas Programmheft der 69. Ausgabe
Die Zeitschiene der 69. Ausgabe

Beginning | © Wild Bunch International

Wir suchen Verstärkung!

Wir brauchen wieder Unterstützung in diversen Bereichen. Einige Jobs starten jetzt im Oktober. Die meisten beginnen im November.

Neue Preise auf dem IFFMH

25.000 Euro für den Hauptpreis +++ 10.000 Euro für den Rainer Werner Fassbinder Award für das beste Drehbuch +++ Insgesamt Preisgelder beim IFFMH in Höhe von 47.500 Euro

Das IFFMH wird ab 2020 im internationalen Wettbewerb ON THE RISE fünf dotierte Preise vergeben. Zum traditionell undotierten Preis der Internationalen Filmkritiker-Vereinigung FIPRESCI, der seit 1960 in Mannheim verliehen wird, und dem mit 2.500 Euro dotierten Preis der Ökumenischen Jury (seit 1963) kommen ab 2020 vier neue dotierte Preise hinzu. „Im Mittelpunkt des Wettbewerbs stehen die Arbeiten herausragender Talente“, so Frédéric Jaeger, Leiter der Programmorganisation und Kurator von ON THE RISE. „Dass es mit den neuen dotierten Preisen ab diesem Jahr möglich wird, sie ganz konkret zu unterstützen, an ihren nächsten Werken zu arbeiten, verbindet sich mit einer Hoffnung, für die ON THE RISE in seinem Wesen steht. Wir richten damit den Blick in die Zukunft.“
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FACING NEW CHALLENGES

Neue Sektion des IFFMH zeigt die künstlerischen Möglichkeiten des Bewegtbildes jenseits des Kinofilms

Mit FACING NEW CHALLENGES möchte das IFFMH die Perspektive weiten und Kunstwerken eine Plattform bieten, die in ihrem Inhalt und ihrer Form neu, innovativ und wagemutig sind. Die Sektion rückt aktuelle Tendenzen im Grenzbereich von Film, bildender Kunst und neuen elektronischen Medien in den Blick.

Das Spektrum reicht von Installationen bis hin zu Konzeptfilmen: Durch das Zusammenspiel von Kunstwerken und Spielorten wird das Publikum dazu angeregt, das Verhältnis von Film zu den anderen Künsten zu reflektieren.

Mit dem Heidelberger Kunstverein und der Kunsthalle Mannheim konnten für die 69. Ausgabe des IFFMH zwei wichtige Partner aus der Metropolregion gewonnen werden.
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Planetary Opera In Three Acts, Divided By The Currents | © Susanne M. Winterling, 2018, 12-channel sound installation.

Carte Blanche Sascha Keilholz – Valeska Grisebachs WESTERN am 03.10. um 20 Uhr im Karlstorkino Heidelberg

Die Sonne brütet über den Männern. Die Lage ist angespannt. Es mangelt an Nachschub und Wasser. In der Nacht werden Wachen aufgestellt, um sich vor Übergriffen der Einheimischen zu schützen. Was klingt wie ein Westernszenario, spielt doch in Bulgarien. Dort soll ein deutscher Bautrupp ein Wasserwerk errichten, die Arbeit geht allerdings nur schleppend voran und man streitet sich mit den Anwohnern um die wenigen Ressourcen. Nur der Ex-Fremdenlegionär Meinhard freundet sich trotz großer Sprachprobleme mit den Menschen vor Ort an. Immer wieder versucht er, die Wogen zwischen den beiden Streitparteien zu glätten und bald fühlt er sich im Dorf der Bulgaren mehr zu Hause als irgendwo sonst.

Der Film transportiert Erzählmotive des klassischen Western nach Bulgarien und lässt dort den amerikanischen Frontier-Mythos wieder auferstehen. Cowboys werden zu Bauarbeitern, Indianer zu Bulgaren und aus der Eisenbahn wird ein Wasserwerk. Ein Traum von der Ferne und der Sehnsucht nach einem Neuanfang sowie eine wunderbare Neuinterpretation des Genres.

Valeska Grisebach gehört mit nur drei Langfilmen zu den spannendsten Filmkünstler*innen Europas. Außergewöhnlich ist ihre produktive Zusammenarbeit mit Laiendarsteller*innen.

Der von Komplizenfilm, dem Produktionsteam hinter Toni Erdmann, realisierte Western feierte 2017 seine Premiere in der Reihe Un Certain Regard bei den Filmfestspielen von Cannes. Ausgezeichnet wurde er unter anderem mit dem Preis der deutschen Filmkritik als bester Film.

Am 03.10.2020, dem Tag der deutschen Arbeit, um 20 Uhr, präsentiert unser Festivalleiter Sascha Keilholz im Rahmen der neuen Karlstorkino-Reihe Carte Blanche Valeska Grisebachs Western.

Western | © Piffl Medien GmbH

Erste Filme der Hauptsektionen

Eröffnungsfilm und Deutschlandpremiere: The Death of Cinema and My Father Too; neue Filme von Frederick Wiseman und Lav Diaz.

Das 69. Internationale Filmfestival Mannheim-Heidelberg (IFFMH) präsentiert die ersten Filme der Hauptsektionen.

Das Spielfilmdebüt von Ausnahmetalent Dani Rosenberg The Death of Cinema and My Father Too eröffnet die 69. Ausgabe des IFFMH. Rosenbergs Vater ist der Held unzähliger liebevoll produzierter gemeinsamer Amateurfilme. Als sie das erste große professionelle Projekt drehen wollen, steht Dani kurz vor der Geburt des eigenen Kindes und sein Vater am Ende einer tödlichen Krankheit. Rosenberg filmt seinen Vater ein letztes Mal, diesmal dokumentarisch. Gleichzeitig dreht er eine Fiktion des gemeinsamen Abschieds – und eine Fantasie des ursprünglich geplanten Projekts. Die drei Ebenen fließen ineinander über zu einem so ungewöhnlichen wie persönlichen Kinoerlebnis. The Death of Cinema and My Father Too war in der offiziellen Auswahl der Internationalen Filmfestspiele von Cannes 2020.
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The Death of Cinema and My Father Too | © Films Boutique

Le Deuxième Souffle – Die zweite Generation 1968-1983

Neue RETROSPEKTIVE des IFFMH würdigt und feiert eine der reichhaltigsten Epochen des französischen Kinos.

Ein Highlight des Programms auf dem diesjährigen Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg (IFFMH) wird die neu geschaffene RETROSPEKTIVE. Mit Le Deuxième Souffle – Die zweite Generation 1968-1983 rücken Kurator Hannes Brühwiler und Festivaldirektor Sascha Keilholz die zweite Generation der Nouvelle Vague und ihre Zeitgenoss*innen ins Zentrum. Die Filme werden zum Teil auf 35-Millimeter-Kopien oder in digital restaurierten Fassungen zu sehen sein.

„Das französische Kino nach 1968 ist ein Kino des Umbruchs. Es dokumentiert einen tiefgreifenden Wandel in der französischen Gesellschaft, zu einem Zeitpunkt, in dem politische, gesellschaftliche und kulturelle Werte in Frage gestellt und neu verhandelt werden“, so Brühwiler.
Mehr Informationen zum Programm der RETROSPEKTIVE

Simone Barbès ou la vertu | © la traverse

Bild: © Weltkino

»IFFMH präsentiert: Der Geschmack von Rost und Knochen« am Samstag, den 29.08.2020, um 20:15 Uhr im Cinema Quadrat in Mannheim

FRA / BEL 2012. R: Jacques Audiard. D: Marion Cotillard, Matthias Schoenaerts, Bouli Lanners, Corinne Masiero. 127 Min. FrzOmdtU. FSK: 12

Türsteher Ali (Matthias Schoenaerts), alleinerziehender Vater, verdient sich ein Zubrot mit illegalen Kämpfen. Er lernt Stéphanie (Oscargewinnerin Marion Cotillard) kennen, die im südfranzösischen Antibes als Schwertwal-Trainerin arbeitet. Der Kontakt bricht zunächst ab, doch einige Monate später meldet sich Stéphanie wieder bei ihm. Nach einem schweren Arbeitsunfall sind ihre Unterschenkel amputiert worden. Es entwickelt sich eine Liebe allen Widrigkeiten zum Trotz.

In Kooperation mit dem Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg (IFFMH) präsentiert das Cinema Quadrat diesen radikalen Liebesfilm von Cannes-Gewinner und IFFMH-Alumni Jacques Audiard.
„Audiard zeichnet in betörenden Bildern die emotionale und erotische Gravitation zweier denkbar unterschiedlicher Menschen. Marion Cotillards nuanciertes Schauspiel und Matthias Schoenarts atemberaubende Präsenz schaffen es zusammen mit Audiards ausdrucksstarken Tableaus, das Kinopublikum zu bannen. Ein Filmerlebnis von pulsierender Intensität.“ (Festivalleiter Sascha Keilholz)
Der Geschmack von Rost und Knochen erhielt nach seiner begeisternden Premiere in Cannes zwei Golden-Globe-Nominierungen und viermal den französischen Filmpreis César.

Am Samstag, den 29.08.2020, 20:15 Uhr im Cinema Quadrat in Mannheim

Wir finden statt!

Mit neuen Angeboten, jungen Talenten und in Kinos:

Das 69. Internationale Filmfestival Mannheim-Heidelberg (IFFMH) findet vom 12.-22. November 2020 statt.

Das IFFMH gibt erste Details zum Programm und zur Umsetzung der 69. Ausgabe bekannt: Das Publikum kann sich auf neue Sektionen und Formate freuen. Eine Woche lang wird in den Mannheimer und Heidelberger Kinos ein physisches Festival mit einem konzentrierten Programm stattfinden. Dabei rücken dieses Jahr die Debüts im dotierten Wettbewerb ON THE RISE noch stärker in den Fokus, um junge Filmemacher*innen besonders zu unterstützen. Zusätzlich bietet das IFFMH an den letzten vier Tagen eine repräsentative Auswahl des Programms digital an. Diese Online-Extension ermöglicht es Zuschauer*innen, Filme nachzuholen, die sie etwa aufgrund von reduzierten Kinoplatzkapazitäten oder Reisebeschränkungen verpasst haben. Für Presse und Branche wird es während des gesamten IFFMH außerdem erstmals einen Zugang auf der Plattform Festivalscope geben, die als neuer Partner gewonnen werden konnte.

Im Zuge der Reisebeschränkungen und Abstandsregelungen wird sich die Festivalexperience wandeln. Die Begegnung zwischen Filmschaffenden und Publikum verlagert sich teilweise in digitale Räume. Die Werke feiern ihre Premiere in den Kinos und sind anschließend für einen begrenzten Zeitraum kostenpflichtig online verfügbar. „Durch die zeitliche Einschränkung, die Festsetzung einer maximalen Ticketanzahl und den Einsatz von Geoblocking stellen wir sicher, dass die Auswertungskette der Filme nicht unterbrochen wird – und bringen damit unsere Solidarität mit Filmemacher*innen und anderen Festivals zum Ausdruck. Gleichzeitig gelingt es uns, dem Publikum ein erweitertes Angebot zu machen“, erläutert Festivalleiter Dr. Sascha Keilholz.

Das dezentrale Konzept an acht unterschiedlichen Spielorten in beiden Städten und deutlich erhöhte zeitliche Abstände zwischen den Vorführungen erleichtern die Umsetzung der Distanz- und Hygieneregeln, die sich nach den Vorgaben der jeweils gültigen Rechtsverordnungen richten.

Ein Highlight des Programms wird die neu geschaffene RETROSPEKTIVE. Während viele Fernsehsender, Kinos und Streamingdienste ihr Angebot bezüglich Filmgeschichte zunehmend einschränken, soll die historische Sektion hier gegensteuern. Darin sehen Direktor Sascha Keilholz und Kurator Hannes Brühwiler eine besondere Verantwortung des Filmfestivals. „Wir brauchen Filmgeschichte, wie Geschichte überhaupt, um die Gegenwart zu verstehen und einzuordnen. Diese Filme sind berauschende und inspirierende, für die große Leinwand geschaffene Werke“, so Keilholz. Mit LE DEUXIÈME SOUFFLE rücken Brühwiler und Keilholz die zweite Generation der Nouvelle Vague und ihre Zeitgenoss*innen ins Zentrum. Die Filme werden zum Teil auf 35-Millimeter-Kopien oder in digital restaurierten Fassungen zu sehen sein. „Neben etablierten Namen wie Maurice Pialat, Jean Eustache und Philippe Garrel wird es zahlreiche Überraschungen, Neu- und Wiederentdeckungen geben“, verspricht Brühwiler.

Ebenfalls neu ist das CUTTING EDGE TALENT CAMP unter der Leitung von Zsuzsi Bánkuti. Hier kommt die nächste Generation verheißungsvoller Filmschaffender in Mannheim mit internationalen Expert*innen der Branche zusammen. Für die aktuellen Projekte werden Auswertungsstrategien diskutiert, für die zukünftigen Projekte werden nachhaltige Produktionsansätze präsentiert. „Wir haben uns in den vergangenen Wochen und Monaten intensiv in regionalen, nationalen und internationalen Verbünden, mit unseren Zuschussgebern und vor allem auch den Filmemacher*innen, Produzent*innen, Verleiher*innen sowie Zuschauer*innen ausgetauscht. Wir sind überzeugt davon, mit dem jetzigen Angebot die beste Lösung für alle gefunden zu haben“, erklärt Keilholz.
Beim IFFMH arbeiten

IFFMH-Mediadaten für 2020 sind online

Das Programmheft des IFFMH ist aus der Region nicht wegzudenken. Auch 2020 wird es wieder in Mannheim, Heidelberg und der Metropolregion ausliegen. Wir freuen uns auf Ihre und Eure Anzeigen-Buchungen und die damit verbundene Unterstützung des Festivals, gerade in diesem besonderen Jahr. Natürlich nehmen wir auch gerne Ihre Anmeldungen entgegen, wenn Sie das Programmheft auslegen wollen. Alle Details zu Anzeigenpreisen, Fristen und Kontakten finden Sie und Ihr hier:
Mediakit IFFMH 2020

Vielen Dank!

… für die Filme, die für den Wettbewerb unserer 69. Ausgabe bei uns zur Sichtung eingereicht wurden. Das finale Programm geben wir im Oktober bekannt.

Enjoy Jazz & IFFMH präsentieren:

Matthias Brandt & Jens Thomas
Psycho - Fantasie über das kalte Entsetzen

Lesung mit Musik
Psycho (1960) ist das visionärste Werk der Regielegende Alfred Hitchcock und ein Meilenstein der Filmgeschichte.
Der Score von Bernard Herrmann, beginnend mit der Titelsequenz bis hin zur unvergesslichen Duschszene, sucht seinesgleichen. Der Soundtrack verstärkt die Wirkung der Bilder, der erzählten Geschichte, die auf dem gleichnamigen Roman von Robert Bloch basiert. Dieser literarischen Vorlage haben sich der Schauspieler Matthias Brandt und der Pianist und Sänger Jens Thomas angenommen. So trifft dann auch hier Geschichte auf Musik, wird die inszenierte Lesung des fesselnden Erzählers Brandt mit dem improvisierten Klavier-Soundtrack des vielfach preisgekrönten Pianisten Thomas konfrontiert. Die beiden Meister ihres Fachs interpretieren 60 Jahre nach der Premiere bei „Enjoy Jazz Summer“ das filmische Jahrhundertwerk neu. Dieser Abend ist nicht festgelegt, er lebt von der intensiven, spontanen Interaktion zwischen beiden Akteuren. Stimme trifft auf Klavier – und beides zusammen auf die Bilder, die im Kopf der Zuhörer*innen entstehen. Die Premiere von Psycho feierten die beiden Künstler beim Enjoy Jazz Festival 2011.

Deutsche Filmfestivals veröffentlichen ihren Code of Ethics

Als Mitglied der AG Code of Ethics konnten wir einen Entwurf zum fairen Umgang mit Filmemacher*innen, Verleihern und ihren Werken ebenso wie unter Filmfestivals selbst einbringen, den die AG Filmfestival einstimmig verabschiedet hat. Dieser ‘Code of Ethics’ stellt die Grundlage der gemeinsamen Arbeit und vor allem solidarischen Handelns untereinander dar. Dabei orientieren wir Filmfestivals uns auch an den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nation. Wir setzen uns für eine plurale und gerechte Gesellschaft ein, sprechen uns gegen jegliche Diskriminierung aus und setzen auf Diversität sowohl in inneren Strukturen als auch in der Außendarstellung.
Erklärung der AG Filmfestival