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21.10.2016

Die Filme des Wettbewerbs
des 65. Internationalen Filmfestivals
Mannheim-Heidelberg


Mannheim-Heidelberg, den 21.10.2016 — 19 hochkarätige Produktionen von Newcomern aus der ganzen Welt präsentiert das IFFMH in seinem Jubiläumsjahr im Wettbewerb um den „Grand Newcomer Award Mannheim-Heidelberg“. Das Festival unterstreicht damit seinen einzigartigen Ruf als Plattform neuer Regietalente aus der ganzen Welt. Unter den kuratierten Filmen sind dieses Jahr zwei Werke aus den USA, Argentinien und Frankreich, Deutschland ist mit einer Koproduktion mit Irak vertreten. Insgesamt zeigt das Festival eine Weltpremiere, drei internationale Premieren, zwei europäische Premieren und dreizehn Deutschlandpremieren.

„Auffällig ist in diesem Jahr, dass viele Newcomer sich starke politische Themen für ihre ersten Kinogeschichten ausgesucht haben“, erläutert Festivaldirektor Dr. Michael Kötz. „Während sich das kommerzielle Kino gerne der Verdrängung von Problemen verschreibt, weil es glaubt, das Publikum nur so bei Laune halten zu können, weiß das jüngste Autorenkino, dass das Publikum viel mehr will als das und gibt ihm hochkarätig intensive Einblicke in fremde Kulturen und Denkweisen. Das stimmt zuversichtlich für das Schicksal des Kinos.“

Die Filme in der Übersicht

27 Times Time von Annick Ghijzelings. Belgien (Deutschlandpremiere)

Another Time von Nahid Hassanzadeh, Iran (Deutschlandpremiere)

Breathing under the Sea von Marine Place, Frankreich (Internationale Premiere)

Calico Skies von Valerio Esposito, USA (Weltpremiere)

How Most Things Work von Fernando Salem, Argentinien (Europapremiere)

In View von Ciaran Creagh, Irland (Deutschlandpremiere)

Koblic von Sebastián Borensztein, Argentinien (Europapremiere)

Lost in Armenia von Serge Avedikian, Frankreich (Deutschlandpremiere)

Love and Other Catastrophes von Sofie Stougaard, Dänemark (Europapremiere)

Moon Dogs von Philip John, Irland (Deutschlandpremiere)

Reykjavik von Ásgrímur Sverrisson, Island (Europapremiere)

The Dark Wind von Hussein Hassan , Irak / Deutschland (Deutschlandpremiere)

The Nest of the Turtledove von Taras Tkachenko, Ukraine (Europapremiere)

The Polar Boy von Anu Aun, Estland (Internationale Premiere)

The Shepherd von Jonathan Cenzual Burley, Spanien (Deutschlandpremiere)

To Keep the Light von Erica Fae, USA (Deutschlandpremiere)

Train Driver's Diary von Miloš Radovic, Serbien (Deutschlandpremiere)

Wedding Dance von Çigdem Sezgin, Türkei (Deutschlandpremiere)

Wedding Doll von Nitzan Gilady, Israel (Deutschlandpremiere)


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