Das Internationale Filmfestival stellt sich und Ihnen dieses Jahr die Frage nach dem Wie des Lebens

Was ist eigentlich wirklich wichtig im Leben? Wie wird man glücklich? Ist es bedeutsam, Karriere zu machen? Oder zählen Freunde, ein Lebenspartner, eigene Kinder, eine Familie weitaus mehr? Brauchen wir die Natur oder brauchen wir die Stadt und ihre Möglichkeiten?
Ist Einsamkeit schlimmer als jede Bindung, die einen einschränkt? Wie kann man Selbstentfaltung und Geborgenheit verbinden? Woran soll man sich halten?
Auf dem Weg ins Glück?
Wir haben uns alle eingerichtet, liebe Leserin, lieber Leser, in unserem Leben. Und wir kommen zurecht, oder? Nur manchmal beschleichen uns Zweifel, vorsichtig und gerne gleich wieder verworfen: Zweifel, ob wir auf dem richtigen Weg sind. Je älter man ist, desto behaglicher eingerichtet hat man sich zwar in seinem Dasein, in Beruf und Freizeit, aber die Frage, ob es richtig ist, was man tut, die stellt sich eigentlich dann noch viel mehr.
Wobei “richtig” nicht unbedingt, “berechtigt” oder “rechtens” meint, so, als ob irgend jemand ein Qualitätsurteil abgeben soll über unser Leben. Wir meinen eigentlich das Glück, wenn wir von “richtig” sprechen: die Frage nämlich, ob der Weg uns glücklich und zufrieden machen wird, auf dem wir gerade unterwegs sind, langfristig gesehen...
Lesen Sie den kompleten Essay von Festivalleiter Dr. Michael Kötz zum diesjährigen Thema des Festivals hier.